Besiedlung (Colonial era) 1750-1780


Im 17 Jahrhundert wurde in Nordamerika viel Land erobert.
Im Jahre 1607 kamen Engländer an die Küste des heutigen Virginia an und gründeten dort die erste feste Siedlung.
England hatte im Osten 13 Kolonien gegründet. Frankreich besaß Land am St. Lawrence River und gründeten Quebec.
Andre Europäer folgten ihnen. Im laufe der Zeit fassten die Ureinwohner Zutrauen zu den Fremden
und so begannen die Völker miteinander sich auszutauschen und mit Waren zu handeln.
Im 18 Jahrhundert stritten Frankreich England und Spanien um Nordamerika. 1763 sah es so aus, als ob England gewinnen würde.
1775 jedoch lehnten sich die amerikanischen Kolonien gegen die Engländer auf, was zum Unabhängigkeitskrieg führte.
England verlor den Krieg 1781 und damit auch die Kolonien.


Die Mode wurde durch die Engländer und Franzosen mit in die Neue Welt gebracht.
Einen starken Wandel nahm auch die Mode in den Kolonien.
Die harten Lebensformen der Einwanderer und das Leben mit den Ureinwohnern, die einen
regen Warenhandel mit den Franzosen und Engländern betrieben. Perlen, Decken, Beile und Messer
wurden gegen Pelze und Leder getauscht. Dadurch entstand ein eigener Modestiel.
Man war jetzt amerikanischer Kolonist und wollte sich bewusst von seinem europäischen Ursprung abheben.
Der französische Einfluss blieb auch wie in Europa bei den gut bürgerlichen und dem Adel vorrangig.

kolonialzeit